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Jochen ist Teil des Latin Dance Education Programms und der Showgruppe, assistiert und vertritt die Lehrer in Salsakursen und kümmert sich um Kleinigkeiten im Hintergrund von Schülerfragen, über technische Probleme bis hin zur Bar.

Von Jochen:

Als ich vor zwei Jahren als Anfänger zu Ritmovida kam, hatte ich keine Ahnung, dass das, was als einfache Basic-Kurse in Salsa und Kizomba beginnen würde, sich zu dem wichtigsten Teil meines Alltags entwickeln kann. Musik und Sport haben mich mein ganzes Leben auf verschiedene Arten begleitet und sich jetzt im Tanzen vereint, weshalb ich meist fünf Abende pro Woche im Tanzstudio verbringe. Zusätzlich dazu spiele ich Kontrabass, studiere Sprachen und Kulturwissenschaften, und arbeite in der Gastronomie, alles Bereiche, die mir die nötige Vielfalt im Leben geben, um mich wohl zu fühlen. Ganz egal mit welcher Tätigkeit, es wäre mein schlimmster Alptraum, jeden Tag gleich zu gestalten

Jochen, auch an Dich ein paar Fragen:

Wie lange tanzt Du schon?

Als ich 14 wurde habe ich mit Hip Hop angefangen und die üblichen Standardtanzkurse gemacht. Paartanz hat mich damals allerdings nicht gefesselt, während ich das Hip Hop Training zu meinem Leidwesen der Schule wegen abbrechen musste. Getanzt wurde dann nur noch auf Parties oder zuhause geübt, was ich mir auf eben diesen abgeschaut habe. Während ich fünf Monate in Portugal gelebt habe, wurden mir Salsa, Kizomba und Forró näher gebracht, wodurch ich, zurück in Deutschland, auf Ritmovida gestoßen bin.

Was bedeutet Tanzen für Dich?

Tanzen ist für mich etwas ganz natürliches. Schon kleine Kinder wippen, hüpfen und klatschen, wenn sie Musik hören. Es ist einfach der körperliche Ausdruck, dessen, was man in der Musik hört.

Was ist Dein Lieblingstanz, -musikstück?

Mein Lieblingsmusikstück ist und bleibt die wunderschöne Abschiedsballade „Wish You Well“ von Thousand Foot Krutch. Was den Lieblingstanz angeht, ist die Frage allerdings bedeutend schwieriger zu beantworten, da ich am liebsten frei tanze und einfach das tue, was ich in der Musik gerade wahrnehme.

Wer inspiriert Dich beim Tanzen?

Zu allererst natürlich die Musik. Aber auch die verschiedenen Lehrer und anderen Tänzer, die mich über die Jahre begleitet haben. Auch von unseren Schülern schaue ich mir häufig noch Moves ab, oder versuche ein ähnliches Feeling zu bekommen.

Warum unterrichtest Du?

Ich finde es super spannend zu beobachten, wie sich Menschen weiterentwickeln. Egal ob der Fortschritt, den sie in einem Salsakurs gemacht haben, oder der veränderte Charakter eines alten Freundes. Dann auch noch zu wissen, dass ich selbst ein Teil dieser Entwickelung war, ist wie die Sahne auf dem Kuchen!

Was wünscht Du Dir für deine Schüler, was von Deinen Schülern?

Mein Vater hat mir beigebracht, dass man in Dingen, die Spaß machen, ganz von selbst gut wird. Ich wünsche mir deshalb, dass unsere Schüler den Spaß, den wir am Tanzen haben, als solchen aufnehmen können und ebenso ausstrahlen. Zusammen können wir dann noch viel mehr Spaß haben, besser tanzen und das Leben genießen.

Vielen Dank Jochen!

 

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